Zur Sache, Schätzchen |
||
| Inhalt: Der Film zeigt 24 Stunden aus dem Leben von Martin, einem Lebeleicht aus dem Schwabinger Milieu. Martin hat keinen Bock auf Aufstehen. Statt Ordnung und Unterordnung in sein Leben zu bringen, lebt er lieber in den Tag hinein. An seinem Geburtstag reißt er im Schwimmbad die hübsche Barbara auf. Um ihr zu imponieren, treibt er auf einer Angebertour allerlei Verbotenes mit seinen braven Mitbürgern und der Obrigkeit. Die Folge: Er bekommt reichlich €rger mit der Polizei, die für Lebenskünstler seines Schlages nicht viel übrig hat. |
|
|
|
Cinema-tographische Notizen:
Die skurrile, detailverliebte Komödie ist ein authentisches Portrait der längst
vergangenen Zeiten der Berufsanarchos und Revoluzzer der späten 60er Jahre. Der
inzwischen zum Klassiker avancierte Paradestreifen des Neuen Deutschen Films, brachte
Uschi Glas fortan den Spitznamen "Schätzchen der Nation" und Werner Enke das
Pseudonym "Fummler vom Dienst" ein. |
|
| Regie: May Spils Buch: Werner Enke, May Spils, Rüdiger Leberecht Kamera: Klaus König Musik: Christian Schulze Darsteller: Werner Enke, Uschi Glas, Henry van Lyck, Rainer Basedow, Helmut Brasch, Inge Marschall u.a. |
|
|
Enke beim "Show-Down" mit dem Polizeichef Rainer Basedow
[Film 1] [Film 2] [Film 3] [Film 4] [Biografie] [Umfeld&Folgen] [Presse] [Gästebuch] [Home]