Kinofilm 4: Wehe, wenn Schwarzenbeck kommt ...

Dreharbeiten: 1. bis 7. Oktober 1977 und 23. Januar bis 13. September 1978 in München und Umgebung (insgesamt 35 Drehtage)

Uraufführung: am 18. Januar 1979

Länge: 80 Minuten

Kinoplakat von Wehe, wenn Schwarzenbeck kommt ...

HANDLUNG

Charly, Inhaber eines hochverschuldeten Flohzirkus ist "zahlungsmäßig" schwer in Verzug. Eines nachts macht Charly eine seltsame Bekanntschaft. An einem Bahndamm findet er den auf die Schienen gebundenen Schrotthändler Schwarzenbeck, der durch einen fingierten Selbstmord versucht, der Steuerfahndung zu entkommen. Mit einem ebenso dramatischen wie verwirrenden Einsatz rettet Charly des Schrotthändlers Leben.
Von ständigen Geldversprechungen gelockt, gerät Charly in die Fänge des dubiosen Geschäftsmannes Schwarzenbeck und wird dessen "Assi".

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Enke und Sabine v. Maydell testen auf
dem Oktoberfest, wieviele Luftballons es
braucht, um einen Menschen in die Luft
zu heben.

Beim Kauf merkwürdiger Gegenstände (große Beißzange, Vorschlaghammer u.a.) für seinen neuen Chef, beobachtet Charly in einem Großmarkt, wie ein Mädchen etwas klaut. Der Kaufhausdetektiv klemmt bereits an des Mädchens Fersen.Charly hilft dem Mädchen beim Klau einer - kleinen Dose Baumwachs, wie sich später herausstellt.
Das Mädchen kämpft verzweifelt um einen Baum in einem Schwabinger Hinterhof, den der Hausbesitzer ständig absägen will.
Denn der Baum steht dort einem Autoparkplatz im Wege, für den der Hausbesitzer monatlich kassieren könnte ...
Schrotthändler Schwarzenbeck macht Druck:
Charly und seine neue Freundin Charlotte wurden gezwungen, ihm bei der Entführung des Steuerfahnders Schmäkel zu assistieren (den im übrigen niemand zurück haben will ) und später noch bläst Schwarzenbeck mit Eier-Handgranaten aus dem 1.Weltkrieg zum großen Sturm auf das Finanzamt ...
Ob es böse endet ...?

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Enke und Sabine v. Maydell im Englischen Garten

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Enke kämpft auf dem Rummelplatz gegen den
ausrangierten Boxer "Der Würger von Metzelburg"...

STAB

Regie: May Spils
Buch: Werner Enke, May Spils, Jochen Wedegärtner
Kamera: Petrus Schloemp
Musik: Christian Schultze
Produktion: Hans Fries
Kamera: Petrus R. Schlömp
Schnitt: Norbert Herzner

BESETZUNG

Werner Enke: Charly
Sabine von Maydell: Charlotte
Benno Hoffmann: Schwarzenbeck
Helmut Stange: Schmäkel
Werner Schwier: Ramirez
Elma Karlowa: Lola
Kasimir Esser: Kasimir
Gerhard Ruhnke: Hausmeister
Michael Berger: Sheriff
Dan van Husen: Sheriff
Peter Mühlen: Koller
Angelika Kraml: Indianerin
Joachim Hackethal: Nachtwächter
Hans Fries: Finanzamtsleiter
Otto Friebel: Finanzbeamter
Horst Pasderski: Buchhalter
Georg Schwarzenbeck: Postbote

Am Ende des Films hat der "echte Schwarzenbeck" eine Gastrolle als Postbote. Dabei handelt es sich um den Profi-Fußballer Georg Schwarzenbeck vom FC Bayern, der Weltmeister, Europameister und sechs mal deutscher Meister wurde.

 

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